Sonnenverbranntes, gebürstetes, altes Stadlholz, zusammengetragen von alten Bauernhäusern und Heuschobern, kleidet die Genusszimmer aus und vermittelt Geborgenheit und Heimat. Die Fassade des „Holzleo“ besteht aus gebürstetem, gebranntem Fichtenholz mit dem Charakter, schon immer hier gewesen zu sein. Das Spiel mit verschiedenen Holzarten prägt auch andere Bereiche des Hauses wie die beiden Zirbenstuben, das Salzburgerhof-Platzl oder die alten Eichendecken und -böden in der neuen Kaminstube. Aufgegriffen aus der guten, alten bäuerlichen Architektur auch die so genannten „Labstangen“, wo Kräuter, Würste, Hopfen und Mais zum Trocknen aufgehängt worden waren. Diese wurden als Gestaltungselemente im Arkadengang zu den Restaurants zweckentfremdet eingesetzt, um den Eindruck einer abgesenkten Decke zu erzeugen.